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Meet our Scholarship Holder - ISAW 2021

Liviu Bora

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INTERNATIONAL
SCREEN ACTING
WORKSHOP
2021

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EIN INTERVIEW MIT...
LISA MARIE JANKE

Nach ihrem Schauspielstudium in Bochum und dem Filmschauspielworkshop 2007 führte sie ihr Weg unter anderem an das Hamburger Schauspielhaus, die Münchner Kammerspiele und vor die Kamera für die Netflix-Serie DARK. Ab November ist sie als Kommissarin in der letzten Staffel 4 Blocks zu sehen.  Mit uns hat sie unter anderem über den Castingprozess gesprochen und über den Grund, warum sie neben dem Schauspiel noch eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen hat.

Du spielst eine Kommissarin in der letzten Staffel 4 Blocks, die noch dieses Jahr erscheinen wird. Kannst du etwas zum Castingprozess erzählen? Wie hast du die Rolle bekommen?

Lisa Marie Janke:

Letztendlich war das ein ganz normaler Castingprozess. Iris Baumüller, die Castingdirektorin von Die Besetzer, hat mich über meine Agentur angefragt. Dann habe ich einen Termin bekommen, bei dem Kida Khodr Ramadan, der ja die Hauptrolle spielt, und der Regisseur Özgür Yildirim auch da waren. Wir hatten zwei Szenen zu spielen und das hat wohl einfach gepasst. Nach etwas Wartezeit habe ich schließlich die Zusage erhalten. Da habe ich mich wahnsinnig gefreut! Ich wollte schon immer mal eine Polizistin spielen und das dann in einer solch prestigeträchtigen deutschen Serie – das ist toll!

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Nach seiner Teilnahme am Filmschauspielworkshop 2019 führte Fabian Raabes Weg unter anderem an das Set von „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, bevor auch er von den Corona Maßnahmen betroffen war. Obwohl der Absolvent der Universität der Künste durch die ungewöhnliche Situation in seinen Möglichkeiten als Schauspieler eingeschränkt wurde, war er nicht minder kreativ tätig als zuvor – ganz im Gegenteil. Im Zuge seines zweiten Standbeins als Fotograf setzte er das Projekt „Distance Portaits“ um – wie er uns verrät, eine Vollzeitaufgabe, die obendrein einem gemeinnützigen Zweck dient.

2019 hast Du am Filmschauspielworkshop der Filmakademie Baden-Württemberg teilgenommen. Was hast Du rückblickend aus dem Workshop mitnehmen können?

Ein Interview mit...

Fotocredits: Kimi Palme

FABIAN RAABE

Fotocredits: Mirjam Knickriem

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EIN INTERVIEW MIT...
RUTH MARIE KRÖGER

2002 hat Ruth Marie Kröger am Filmschauspielworkshop an der Filmakademie Baden-Württemberg teilgenommen. 2017 ist sie nach 15 Jahren wieder nach Ludwigsburg zurückgekehrt und hat mit FEUERTAUFE einen studentischen Film gedreht.

 

Wie war es für Dich, nach so langer Zeit wieder hier zu sein?

Ruth Marie Kröger:

Schön war das! Natürlich habe ich mich an den Ort erinnert: die Gebäude, das Café und den Platz. Aber sonst war es tatsächlich ganz anders, weil das zwei so unterschiedliche Dinge und Aufgaben waren.

Wie hat es sich denn ergeben, dass Du jetzt zu einem Dreh wieder hier warst?

Ich habe über meine Agentur eine Castinganfrage erhalten und daraufhin das Drehbuch gelesen. Das Buch fand ich sehr gut und deshalb bin ich zum Casting gefahren, das ich mit Regisseur Philipp Klinger und Kaspar Kaaden, der meinen Sohn gespielt hat, gemacht habe. Danach hat sich die Produktion für mich entschieden. Das ging also ganz professionell auf dem offiziellen Weg. 
Über die Anfrage hatte

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Seit vielen Jahren ist Gabriel Raab fester Bestandteil der deutschen Film- und Serienlandschaft. Nach dem Schauspielstudium an der Otto-Falkenberg-Schule war seine Teilnahme am Filmschauspielworkshop 2005 ein erster Schritt vor die Kamera. Mit uns hat Gabriel über seine Erfahrung mit Agenturen, seinen Anspruch an Rollen und darüber gesprochen, dass schlechte Erfahrungen manchmal auch gut sein können.

Du wirst seit einiger Zeit von der Agentur Studlar vertreten. Vor einigen Jahren war Carola Studlar Dozentin an der Filmakademie. Ist das Zufall? Oder hat sich das auch durch deine Teilnahme am Filmschauspielworkshop ergeben?

Gabriel Raab: Ich habe da mal drüber nachgedacht. Das ist ja schon so lange her. Ich habe Carola Studlar entweder an der Schauspielschule kennengelernt, wo sie mal über die Arbeitsweise von Agenturen erzählt hat, oder bei euch. Aber tatsächlich bekomme ich in meinem Alter nicht mehr zusammen, wo es genau war (lacht). Letztendlich ist es aber egal wo es war, ich weiß, dass mir dieses Gespräch einen ersten Eindruck über Agenturen vermittelt hat, der für mich prägend war. Für mich war die Agentur Studlar schon sehr früh meine Wunschagentur aber bis ich da angekommen bin hat das doch noch einige Zeit gedauert. Carola Studlar ist mir bei Film- und Theaterpremieren immer wieder begegnet.

Fotocredits: Nils Schwarz

EIN INTERVIEW MIT... GABRIEL RAAB

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Interview mit...

MARC RISSMANN

EIN

Marc Rissmann hat am Filmschauspielworkshop 2009 teilgenommen. 10 Jahre später hat er ein beeindruckendes Résumé vorzuweisen. Neben Rollen bei THE LAST KINGDOM und INTO THE BADLANDS ist er ab dem 15. April 2019 auch in der letzten Staffel von GAME OF THRONES zu sehen. Wir haben uns mit Marc über seine Karriere unterhalten, über GAME OF THRONES und darüber wie wichtig es ist, sich nicht selbst im Weg zu stehen.

International bist du sehr gefragt. Neben THE LAST KINGDOM und INTO THE BADLANDS bist du jetzt in der kommenden 8. Staffel GAME OF THRONES zu sehen. Wie kommt es, dass deine Karriere vor allem international so gut läuft?

Fotocredits: Marcus Höhn

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Seit Eva Löbaus Teilnahme am ersten Filmschauspielworkshop im Jahr 2002 ist viel passiert. Nachdem sie erste Dreherfahrungen an der Filmakademie Baden-Württemberg gesammelt hat, steht sie heute in Deutschland genauso erfolgreich vor der Kamera wie in internationalen Produktionen (z.B. INGLORIOUS BASTERDS oder UNKNOWN IDENTITY).

Seit 2017 ist sie außerdem als Hauptkommissarin Franziska Tobler im Schwarzwald-TATORT mit Hans-Jochen-Wagner zu sehen, der ebenfalls Absolvent des Filmschauspielworkshops ist.

Wie kam es denn zu Deinen ersten Dreharbeiten an der Filmakademie Baden-Württemberg und was waren Deine Erfahrungen?

Eva Löbau: Von 1997 bis 1999 hatte ich mein Erstengagement am Stadttheater Pforzheim. Dort fühlte ich mich unterfordert und habe dann einen Aushang der Filmakademie am Schwarzen Brett des Theaters gesehen: Filmakademie-Dozent Tom Toelle suchte Schauspieler für Regieübungen. Da habe ich mitgemacht und bin dann immer wieder gezielt angefragt worden.  Und nachdem ich meine Sed-Karte bei Katrin Wans, der damaligen Leiterin des Castingbüros der Filmakademie, abgegeben hatte, hat mich Iain Dilthey für einen seiner ersten Kurzfilme während des Studiums engagiert.

EIN INTERVIEW MIT ... EVA LÖBAU

Juliane Voigtländer:

 

Wichtig ist der Netzwerkgedanke, der die Filmakademie Baden-Württemberg prägt. Während des Filmschauspielworkshops lernen sich angehende RegisseurInnen und SchauspielerInnen zwanglos kennen, teilweise werden erste gemeinsame Projekte realisiert. Und dieser erste Kontakt vertieft sich oft über die Jahre, so dass Debütfilme nicht selten mit den SchauspielerInnen besetzt werden, mit denen schon hier im Workshop zusammen gearbeitet wurde.

BEHIND
THE
SCENES
III

Filmset
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BEHIND THE SCENES I

Ab sofort gibt es immer wieder kleine Interview-Ausschnitte, die einen Einblick in die Hintergründe und die Konzeption des Filmschauspielworkshops geben.
Christian Wagner, Nina Haun und Juliane Voigtländer sprechen über die Entstehung des Kurses, Dozenten und vieles mehr.

TEIL 1:
WIE ES DAZU KAM, DASS ES DAZU KAM?

 

Christian Wagner:

Wir hatten an der Filmakademie Baden-Württemberg zunächst in Pilotprojekten den Bedarf getestet mit AbsolventInnen der bekannten Theater-Schauspielschulen. In einem Casting Mitte der 90er Jahre war der Andrang ungemein groß. Für einen Episodenfilm bewarben sich hier in Ludwigsburg ca. 300, darunter tolle junge SchauspielerInnen, unter anderem schon Hans-Jochen Wagner, der später in Maren Ades Berlinale-Wettbewerbsbeitrag ALLE ANDEREN sein Talent zeigen konnte.

ZU JEDER BEWERBUNGSPHASE WERDEN DIE INFORMATIONEN AUF UNSERER BEWERBUNGSSEITE AKTUALISIERT.

DER MIT EINEM KLICK AUF "JETZT BEWERBEN" WIRD MAN AUF UNSERE OFFIZIELLE BEWERBUNGSSEITE VON CASTFORWARD WEITERGELEITET. HIER FINDET MAN ALLE WICHTIGEN VORAUSSETZUNGEN ZUR BEWERBUNG.

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HOW TO APPLY?

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BEHIND THE SCENES II

TEIL II:
WELCHE DOZENTiNNEN UNTERRICHTEN?

 

Nina Haun:

Dem Credo der Filmakademie folgend, unterrichten DozentInnen, die tatsächlich allesamt über eine große Berufspraxis verfügen. Wir begannen unter anderem mit Peter Lohmeyer, Kay Gauditz, Rita Sera-Roll, Ed Cantu, Jens Klüber, Gloria Burkert, Carola Studlar und den unvergessenen der ersten Stunde: Tom Toelle und Jürgen Egger. Jeder von ihnen gab das weiter, was er oder sie persönlich wichtig fand. Dass dabei auch Widersprüchliches vorkommt, empfinde ich als besondere Qualität. Und nach dem Unterricht war die Studentenkneipe „Flint“ the place to be – ich erinnere mich an die wilden und zugleich todernsten Tischfußballturniere mit Leander Haußmann, zaberhafte Anekdoten aus Hannelore Elsners Leben und nächtelanges Absacken mit den FilmakademiestudentInnen. Interessanterweise haben viele erfolgreiche Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen teilweise mit einem gewissen Schrecken auf unsere Anfrage reagiert, im Sinne von „ich weiß doch eigentlich auch nicht, wie das geht“ – aber auch so eine Aussage kann extrem beruhigend für BerufsanfängerInnen sein…

Christian Wagner:

Entscheidend ist für uns wirklich, dass alle Praktiker sind. Es ist ein Vergnügen, jemandem zuzusehen

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Schon seit 2001 wird an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg der Filmschauspielworkshop angeboten. Renommierte Coaches zeigen jungen, motivierten Talenten in sieben intensiven Wochen praxisnah das nötige Handwerkszeug, um im Filmgewerbe zu bestehen.
Ab sofort gibt es hier alle Info’s rund um Bewerbungsfristen, Teilnahmevoraussetzungen und die laufenden Workshops.
Seid gespannt und bleibt dran, um nichts zu verpassen!

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